Gärtnerei Lehnen


Firmengeschichte der Gärtnerei

Im Jahre 1949 zog Bernhard Lehnen, aus Mellrich, auf den Kotten der Familie Köhler in Bittingen. Mit seiner Frau Erika gründete er dort die heute weit über Ense hinaus bekannte Gärtnerei. Zu diesem Zeitpunkt stand das deutsche Wirtschaftswunder am Anfang seiner Blüte und Bernhard Lehnen hatte die guten Absatzchancen für Gärtnereiprodukte richtig erkannt. Viele Bauherren benötigen für ihre Eigenheime in zunehmendem Maße Zierpflanzen, Blumen, Sämereien usw. die es zu produzieren und zu verkaufen galt. Mit seiner Frau hatte er bis 1965 Verkaufsstände auf Wochenmärkten in Neheim, Brilon und Hüsten. Schon 1951 kam die Friedhofsarbeit, mit erforderlichen Arbeiten für Bestattungen, in Niederense hinzu und ab 1961 auch in Bilme. Die Entscheidung, ein Ladengeschäft auf dem Betriebsgelände in Bittingen zu eröffnen fiel gleichzeitig mit dem Entschluss, das Fahrgeschäft zu den Wochenmärkten einzustellen. Ein Verkaufsraum mit 30 qm Fläche wurde 1965 eröffnet. 1968 spülten die sintflutartigen Regenfälle der Wasserkatastrophe 1/3 des Betriebes fort. Nach der Wiederherstellung führte das Ehepaar von 1970 bis 1975 einen Blumenladen in Möhnesee-Günne. Seit 1994 führt Sohn Thomas mit seiner Frau Gerlinde die Tradition des Familienbetriebes weiter. Der Betrieb ist im Laufe der Jahre weiter gewachsen. Heute besteht ein Verkaufsraum von 70 qm mit anliegendem Verkaufstreibhaus, einer 150qm großen Halle für Maschinen und Geräte und über 1700qm Treibhausfläche.



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